
EIN AUTORENPROJEKT IM ENTSTEHEN
Was bleibt
Ein Mensch geht. Seine Spuren bleiben — in Bildern, in Worten und in den Menschen, die sich an ihn erinnern.
Am Anfang dieses Romanprojekts steht mein Großvater Ernst. Alte Fotografien, überlieferte Erinnerungen und die Frage nach seinem Leben führen mich zurück in eine Zeit, die meine eigene mitgeprägt hat. Was erfahren wir von einem Menschen? Und was bleibt zwischen dem, was erzählt wurde, und dem, was unausgesprochen blieb?
Aus diesen Fragen entsteht „Was bleibt“. Der Roman schöpft aus familiären Erinnerungen und gibt zugleich der literarischen Vorstellung Raum. Er ist keine dokumentarische Biografie. Erzählt wird aus Ernsts Perspektive — mit dem Versuch, einem Leben näherzukommen, dessen ganze Geschichte sich nicht auf einmal erschließt.
Manches liegt offen vor uns. Anderes zeigt sich erst später: eine Geste, ein Satz, ein scheinbar beiläufiges Detail. Wie ein Stein unter einem Stein, den man erst entdeckt, wenn man den ersten behutsam anhebt.
Diese Seite begleitet das Entstehen des Romans. Nach und nach teilen wir Textauszüge, Gedanken und Bilder aus der Arbeit daran. Du bist eingeladen, mitzulesen und die Spuren mit uns zu entdecken.
Robby Schlund
Auf Facebook begleitet die literarische Autorenfigur „Ernst Schlund“ das Projekt. Der Name wird dort als Künstlername verwendet. Die Bildcollage verbindet historische Familienfotografien mit KI-gestalteten Darstellungen.
Autorentexte
Hier wächst eine Sammlung ausgewählter Beiträge und Einblicke in „Was bleibt“.
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